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IN-ES – ImpfNebenwirkung – Elterlicher Sorgerechts- und Kindsentzug

Kindswegnahme nach Impfnebenwirkung – durch Verwechslung mit dem Schütteltrauma (den Eltern wird dann eine Misshandlung vorgeworfen).

Der Verein IN-ES – ImpfNebenwirkung Elterlicher Sorgerechts- und Kindsentzug, gegründet im Oktober 2016 in der Schweiz, hat es sich zur Aufgabe gemacht, betroffenen Eltern, Kindern, Angehörigen und deren Rechtsanwälten in der Schweiz und Deutschland Hilfestellung zur Vorgehenweise zu geben.

Die Eltern erleben wahre Alpträume (mehr als 30 Fälle haben wir bereits betreut).  Sie stehen oft auf verlorenen Posten gegenüber Klinikärzten, Jugendamt, Staatsanwälten und Richtern. Ihnen wird kein Glauben geschenkt, obwohl es Abgrenzungen und Unterschiede zu einem echten Schütteltrauma gibt. Zudem wird seitens der Ärzte eine Impffolge immer ausgeschlossen und nicht in Betracht gezogen, obwohl in den Beipackzetteln der Impfungen viele Nebenwirkungen beschrieben sind. Die Eltern kämpfen monatelang, teilweise gar jahrelang, um ihre Kinder, die das Jugendamt ihnen weggenommen hat, zurück zu bekommen.

Fast alle Kinder bekamen kurz vor den starken gesundheitlichen Problemen (meist Hirnschwellung, Hirnblutung) den 6-fach Impfstoff Infanrix hexa,  Prevenar und manchmal auch noch zusätzlich die Rotaviren-Impfung. Hirndrucksteigerungen nach der 6-fach- Impfung wurden schon veröffentlicht (Zinka, Penning). Aber solche Impfreaktionen werden kategorisch geleugnet und die Eltern werden als Verbrecher behandelt!

Die Kinder werden zweimal geschädigt: zuerst durch die Impfung (die meisten Kinder mussten am Kopf operiert werden) und dann durch die Trennung von der Mutter/Eltern.

Unsere Arbeit besteht darin, dass wir uns zuerst einmal dafür einsetzen, dass geklärt wird, ob es wirklich ein Schütteltrauma sein kann oder eine Folge der Impfungen. Wir möchten ausdrücklich betonen, dass wir sehr sorgfältig dabei vorgehen. Alle Fälle, die wir betreuen werden detailliert geprüft, hinterfragt und Einsicht in die Abläufe und Unterlagen genommen. Zudem arbeiten wir im Vorfeld grundsätzlich nach dem 4-Augen-Prinzip. Mit dieser Vorgehensweise möchten wir sicher stellen, dass wir nur Familien betreuen, denen Unrecht angetan wird/wurde. Kindesmisshandlung ist ein schlimmes Verbrechen und muss entsprechend geahndet werden. Durch jahrelange Recherche und Fallstudien konnten Unterschiede zwischen einer Impffolge und einem echten Schütteltrauma erarbeitet werden.

Melden Sie sich unbedingt vor einem unüberlegten Schritt bei uns, da wir die Erfahrung haben, wie vorzugehen ist.

Ihr IN-ES Team